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Nun, meine Eltern kommen beide aus der Nagasaki Präfektur, welche in der Nähe der Kumomoto- Präfektur liegt. Ich bin mir sicher, dass sie sich dort in ihrer Heimat sehr, sehr wohl fühlen. Und sie brauchen sich um ihre alten Eltern keine so großen Sorgen mehr zu machen, die sie jetzt gleich in der Nähe wohnen. Für mich ist es aber unpraktisch, da ich selber definitiv nicht vorhabe, in der fernen Provinz zu leben, wenn ich einmal so alt bin wie meine Eltern jetzt und ich mich um sie sorgen werde.
Ihr neues Haus liegt direkt am Fuß des aktiven Vulkans Aso, der auch einen der größten Krater des Gebiets hat. Auch rundherum ist die Natur großartig. Ihr Zuhause heizen meine Eltern sehr gerne mit einem traditionell europäischen Ofen, für den sie mit viel Freude im Garten Holz hacken. Als ich sah, wie sehr sie ihr Leben dort genießen, habe ich mich sehr für sie gefreut. Und: Sie können sogar Zuhause in heißen Mineralquellen (onsen) baden. Toll! Auch wenn die Entfernung sehr unpraktisch für mich ist, da man extra fliegen muss, um nach Aso zu kommen, so dauerte die Strecke von Tôkyô aber wenigstens nur zwei Stunden. Das ganze ist also dann doch gar nicht mal so schlecht… Im Forum über diesen Tagebucheintrag diskutieren »
Woche 42: Ungewöhnliche Geräusche von Deutschen » | aktuelles | medien und kultur | land und leute | geschichte und politik | über japanlink | © 1997-2003 by |